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	<title>Daniel Leupi &#187; Daniel Leupi</title>
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		<title></title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[5.3.10 / Der Fall &#8220;Juan Montana&#8221; bzw. der Beitritt von Claudia Nielsen und mir (und fast 1000 anderen) in die Facebook-Gruppe hat viel Staub aufgewirbelt. Wir haben das gemacht, nachdem sich Regierungrat Hollenstein gegen die Empfehlung der Härtefall-Kommission gestellt hat. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe gemäss Tagesanzeiger vom 4.3.2010 haben die Emotionen hoch gehen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5.3.10 / Der Fall &#8220;Juan Montana&#8221; bzw. der Beitritt von Claudia Nielsen und mir (und fast 1000 anderen) in die Facebook-Gruppe hat viel Staub aufgewirbelt. Wir haben das gemacht, nachdem sich Regierungrat Hollenstein gegen die Empfehlung der Härtefall-Kommission gestellt hat.</p>
<p>Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe gemäss Tagesanzeiger vom 4.3.2010 haben die Emotionen hoch gehen lassen und sind ernst zu nehmen. In dieser Lage differenziert zu argumentieren, ist nicht einfach. Claudia Nielsen hat das mit einer <a href="http://www.sp-zuerich.ch/node/429">Stellungnahme</a> auf der Webseite der SP trotzdem versucht und ihre Position deckt sich mit meiner: Verurteilung von jeglicher Art von Gewalt, der Vorfall muss geklärt werden, die Opfer sollen Anzeige erstatten, bis dahin gilt die Unschuldsvermutung, sollte Montana schuldig sein, muss er die Strafe absitzen, eine Ausschaffung danach kommt aber nur bei einem Freiheitsentzug von mehr als einem Jahr in Frage.</p>
<p>Zu Ergänzen wäre nur noch, dass ich grundsätzlich der Meinung bin, dass Jugendliche, die hier aufgewachsen und integriert sind und sich keine schweren Straftaten haben zuschulden kommen lassen, generell ein Aufenthaltsrecht erhalten sollen. Erstens können sie nichts für ihren Status und zweitens klärt das die oft unerträgliche Ungewissheit über ihre Zukunft und verbessert damit drittens ihre Perspektiven und soziale Integration.</p>
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		<title>Mehr als Wohnen</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2010/01/mehr-als-wohnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 18:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[27.1.2010 / Im Befund sind sich (fast) alle einig: Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist für einen grossen Teil der Bevölkerung sehr schwierig geworden.  Vor allem wer neu eine Wohnung sucht, hat grosse Mühe günstigen Wohnraum zu erhalten. Bei der Diagnose gehen die Meinungen aber bereits auseinander. Die GRÜNEN wollen eine sozial gut durchmischte Stadt. Durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.1.2010 / Im Befund sind sich (fast) alle einig: Eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist für einen grossen Teil der Bevölkerung sehr schwierig geworden.  Vor allem wer neu eine Wohnung sucht, hat grosse Mühe günstigen Wohnraum zu erhalten. Bei der Diagnose gehen die Meinungen aber bereits auseinander.</p>
<p>Die GRÜNEN wollen eine sozial gut durchmischte Stadt. Durchaus mit Differenzen von Quartier zu Quartier, aber keinesfalls so, dass Wohnen in dieser Stadt zum Privileg wird.  Das bemisst sich nicht allein, aber natürlich sehr stark, am Mietzins. Eine hohe Lebensqualität in Form von geringer Lärmbelastung, sauberer Luft, genügend Grünraum oder guter Quartierversorgung ist für uns ein Teil der Wohnqualität, die wir ebenfalls allen Bevölkerungsteilen zukommen lassen wollen.</p>
<p>Diese Politik verfolgen wir seit Jahren und werden sie mit diesen Instrumenten weiter verfolgen:</p>
<ul>
<li>hoher Wohnanteil bei allen Gestaltungsplänen</li>
<li>strategische Landkäufe der Stadt</li>
<li>die Stadt und ihre Stiftungen sollen vermehrt wieder selber bauen</li>
<li>Abgabe von städtischem Land nur an gemeinnützige Wohnbauträger</li>
<li>Abschreibungsbeiträge an gemeinnützige Wohnbauträger</li>
<li>Verdichtung, wo das quartierverträglich ist</li>
<li>Kritik an Wohnbauprojekten, die teuer sind und oder zum ständigen Wachstum des Flächenbedarfs pro Kopf beitragen</li>
<li>keine Einzonungen</li>
<li>und natürlich: jegliche Massnahmen zur Erhöhung der Lebensqualität etc.</li>
</ul>
<p>Der Stadtrat ist jetzt gefordert, die sozialen Auswirkungen des Wirtschaftsbooms abzufedern und dafür zu sorgen, dass Wohnen in der Stadt Zürich nicht zum Privileg wird. In seinen 8 Handlungslinien zur Wohnpolitik hat der Stadtrat einen Teil unserer Kritik aufgenommen. Im konkreten Fall ist lässt die Umsetzung aber noch zu wünschen übrig.</p>
<p>Die GRÜNEN leisten mit der Volksinitiative &#8220;<a href="http://www.gruenezuerich.ch/inhalte/initiativenpetitionen/initiative-bezahlbar-und-oekologisch-wohnen/">Bezahlbar UND ökologisch wohnen</a>!&#8221; einen kräftigen Beitrag für ein Zürich, in dem Wohnen kein Privileg sein soll.</p>
<p>(Kurzfassung der Fraktionserklärung)</p>
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		<title>Ich freue mich auf 2017</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2010/01/ich-freue-mich-auf-2017/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[25.1.10 / Am 2017 soll das Tram 8 vom Hardplatz über die Hardbrücke bis ins Werdhölzli fahren. Dies hat der Stadtrat letzte Woche bekanntgegeben. Es freut mich, dass er damit eine Motion von Markus Knauss und mir erfüllt. Mit diesem Brückenschlag werden endlich die  Tramnetze nördlich und südlich des Gleisfeldes verbunden und es entsteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.1.10 / Am 2017 soll das Tram 8 vom Hardplatz über die Hardbrücke bis ins Werdhölzli fahren. Dies hat der Stadtrat letzte Woche bekanntgegeben. Es freut mich, dass er damit eine <a href="http://www.gemeinderat-zuerich.ch/Geschaeft_Details.aspx?ID=0d95d6ea-0594-42bc-846b-c22d2f5f8d2c">Motion</a> von Markus Knauss und mir erfüllt. Mit diesem Brückenschlag werden endlich die  Tramnetze nördlich und südlich des Gleisfeldes verbunden und es entsteht die erste richtige Tangentiallinie zur Entlastung des dichtgenutzten Netzes rund um den Hauptbahnhof. Ich bin froh, dass es dem Tiefbauamt von Ruth Genner und den VBZ unter Andres Türler gelungen ist, für die technisch anspruchsvolle Linienführung eine solide Lösung zu finden. Denn wo die VBZ fährt, lebt Zürich. Und wo die Grünen politisieren, fährt das Tram.</p>
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		<title>27 Turbinen für Zürich: Wind für den Atomausstieg</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2010/01/27-turbinen-fur-zurich-wind-fur-den-atomausstieg/</link>
		<comments>http://www.danielleupi.ch/2010/01/27-turbinen-fur-zurich-wind-fur-den-atomausstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[4.1.2010 / Das ist Musik: Heute hat das ewz verkündet, dass es in Deutschland weitere 27 Windturbinen erwirbt. Die Anlagen produzieren Strom für 44&#8217;000 durchschnittliche Haushalte. Das ist ein Meilenstein für die Stromversorgung von Zürich. Das zeigt, dass der Ausstieg aus der Atomwirtschaft gegen alle Unkenrufe der AKW-Lobby sehr gut möglich ist. Ich hoffe, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4.1.2010 / Das ist Musik: Heute hat das <a href="http://www.ewz.ch">ewz</a> verkündet, dass es in Deutschland weitere 27 Windturbinen erwirbt. Die Anlagen produzieren Strom für 44&#8217;000 durchschnittliche Haushalte. Das ist ein Meilenstein für die Stromversorgung von Zürich. Das zeigt, dass der Ausstieg aus der Atomwirtschaft gegen alle Unkenrufe der AKW-Lobby sehr gut möglich ist. Ich hoffe, dass das ewz den vom Volk bewilligten 200 Millionen-Kredit weiter ausschöpft, gerne auch durch den Bau neuer Anlagen, und dass es alles unternimmt, um den Import des Windstroms in die Schweiz sicherzustellen.</p>
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		<title>Gewalt verdient keinen Respekt</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2009/12/gewalt-verdient-keinen-respekt/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Fernsehbeitrag zum Einsatz der Stadtpolizei hat die Gemüter  bewegt. Martin Abele hat dazu heute im Gemeinderat im Namen der GRÜNEN eine Fraktionserklärung verlesen, die mir aus dem Herzen spricht (gekürzte Version): &#8220;Die Stadtpolizei reklamiert für sich Respekt, weil sie bei einem Teil der Bevölkerung nicht mehr die Achtung geniesst, die ihr als staatlichem Vollzugsorgan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fernsehbeitrag zum Einsatz der Stadtpolizei hat die Gemüter  bewegt. Martin Abele hat dazu heute im Gemeinderat im Namen der GRÜNEN eine Fraktionserklärung verlesen, die mir aus dem Herzen spricht (gekürzte Version):</p>
<p>&#8220;Die Stadtpolizei reklamiert für sich Respekt, weil sie bei einem Teil der Bevölkerung nicht mehr die Achtung geniesst, die ihr als staatlichem Vollzugsorgan zukommen sollte.</p>
<p>Auch wir finden es störend, wenn Feuerwehrleute, Sanitäterinnen und Polizeibeamte im Dienst angepöbelt werden. Das ganz klar inakzeptabel. Aber wir staunen, in welcher Art das Polizeidepartement sich den verlorenen Respekt wiederverschaffen will: mit Gewalt. Der vermeintliche Tritt gegen ein Polizeifahrzeug durch einen Velofahrer wird mit grobem an die Wand stellen und der mutwilligen Beschädigung des Fahrrades beantwortet. Einem Betrunkenen widerfährt wegen eines weggeworfenen Glimmstängels dasselbe Schicksal. Beide müssen in Handschellen auf den Polizeiposten.</p>
<p>Die Polizei demonstriert Härte, sie zelebriert regelrecht ihr Gewaltmonopol. Wie Stadträtin Esther Maurer erklärt, geht die Polizei bei der Aktion &#8220;Respekt&#8221; bewusst an die Grenzen dessen, was im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit machbar ist. Man will sich also Respekt zurückholen, indem man jede Verhältnismässigkeit ausser Acht lässt. Glaubt die Polizei tatsächlich, dass sie sich mit Gewalt und roher Machtdemonstration die verloren gegangene Achtung wiederbeschaffen kann? Mit dieser Taktik sorgt die Polizei bei den Betroffenen nicht für mehr Respekt, sondern sie schüchtert ein (und) schürt Angst.</p>
<p>Stossend und peinlich ist, dass Stadträtin Esther Maurer diese Taktik verteidigt. &#8230; Aber leider ist dies nur das x-te Beispiel dafür, dass Esther Maurer jegliches (Fehl-)verhalten der Stadtpolizei rechtfertigt, frei nach dem Motto: bei der Polizei ist auch erlaubt, was stört. Wir erinnern uns gut an die unmotivierte Schliessung von Darkrooms; Polizisten, die wegen Mobbings verurteilt wurden, sind anschliessend noch befördert worden; mehrere Personen mussten sich wegen Bagatelldelikten auf dem Polizeiposten nackt ausziehen oder wurden in Handschellen im Kastenwagen abgeführt.</p>
<p>Nie gab es von der Polizeivorsteherin ein Wort des Bedauerns. Während sie selber in penetranter Weise die Bevölkerung ermahnt, erlaubt sei nur, was nicht stört, drückt sie bei ihren eigenen Beamten offenbar gerne beide Augen zu. Das stört uns, Frau Maurer! Wir wollen eine Polizei, die unseren Respekt verdient. Mit unverhältnismässiger Härte und rohen Machtdemonstrationen erlangt sie ihn sicher nicht.&#8221;</p>
<p>Nachtrag: Die Fahrt des Polizeifahrzeugs im 10-vor-10-Beitrag war selber illegal. Die Polizei darf die Busspur selber nur im Notfalleinsatz und mit Blaulicht befahren (sonst muss sie die ganz normalen Fahrspuren benutzen). Das war offensichtlich nicht der Fall. Peinlich!</p>
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		</item>
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		<title>Ist die Aufklärung gescheitert?</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2009/11/ist-die-aufklarung-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[30.11.09 / Ich bin noch etwas sprachlos über das deutliche Ja zur Anti-Minarett-Initiative. Dass eine Bevölkerungsgruppe per Volksentscheid diskriminiert wird, das hatten wir schon (u.a. Juden im 19. Jahrhundert, Katholiken, Frauen bis 1971). Aber dass das im 21. Jahrhundert noch geschieht, ist doch erschütternd. Max Frischs Aussage, dass &#8220;die Aufklärung, das abendländische Wagnis der Moderne, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>30.11.09 / Ich bin noch etwas sprachlos über das deutliche Ja zur Anti-Minarett-Initiative. Dass eine Bevölkerungsgruppe per Volksentscheid diskriminiert wird, das hatten wir schon (u.a. Juden im 19. Jahrhundert, Katholiken, Frauen bis 1971). Aber dass das im 21. Jahrhundert noch geschieht, ist doch erschütternd. Max Frischs Aussage, dass &#8220;die Aufklärung, das abendländische Wagnis der Moderne, weitherum gescheitert ist&#8221; ist wieder brandaktuell. Das Spiel der SVP ist ebenso durchsichtig wie altbewährt: Skandalisiere ein gesellschaftliches Thema und schlachte es dann Mal um Mal aus. Wir hatten bisher weder ein Minarett- noch ein Burkaproblem. Aber solche Entscheide können die Betroffenen radikalisieren, womit das Kalkül der SVP aufgeht. Sie will desintegrieren: AusländerInnen, Behinderte, nun Muslime. Wer sind die nächsten? </span></p>
<p><span>Die SVP treibt Keil um Keil in die Gesellschaft und ihre Gefolgschaft bedenkt die Folgen nicht. Wer tatsächlich bestehende Probleme wie z.B. Zwangsheiraten, lösen will, belegt nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe per Volksinitiative mit Pauschalverdacht.</span></p>
<p><span>Uns allen &#8211; SchweizerInnen wie AusländerInnen, Muslime wie Nicht- und anders Gläubige – kann ich nur empfehlen, Widerstand gegen Diskriminierung jeder Art zu leisten. Hier und immer wieder.</span></p>
<p><span><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Wohnen darf nicht zum Luxusgut werden</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2009/11/wohnen-darf-nicht-zum-luxusgut-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wohnbaudebatte im Gemeinderat, 25.11.09 Als ich Student war, galten die Kernstädte als hoffnungslose Fälle: Man bezeichnete sie als A-Städte, A, weil sich in ihnen die Armen, Alten, Arbeitslosen, Auszubildenden, AusländerInnen etc. drängten. Heute ist die Kernstadt Zürich immer noch eine A-Stadt, aber der Wind hat gedreht: Heute strömen AnlageberaterInnen, ÄrztInnen oder AnwältInnen in die Stadt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnbaudebatte im Gemeinderat, 25.11.09</p>
<p>Als ich Student war, galten die Kernstädte als hoffnungslose Fälle: Man bezeichnete sie als A-Städte, A, weil sich in ihnen die Armen, Alten, Arbeitslosen, Auszubildenden, AusländerInnen etc. drängten. Heute ist die Kernstadt Zürich immer noch eine A-Stadt, aber der Wind hat gedreht: Heute strömen AnlageberaterInnen, ÄrztInnen oder AnwältInnen in die Stadt.</p>
<p>Nicht dass ich etwas dagegen hätte, dass Zürich attraktiv ist. Im Gegenteil. Der Stadtrat hat gut daran getan, darauf zu achten, dass Zürich auch für Leute mit hohem Einkommen attraktiv ist. Doch des Gegensteuerns war zuviel: Das Boot ist auf die andere Seite in die Schräglage gekippt.</p>
<p>In Zürich herrscht ein Boom. Doch die Attraktivität der Stadt für die Kapitalkräftigen hat ihren Preis:</p>
<p>Für einen grossen, einen immer grösseren Teil der Bevölkerung werden die steigenden Preise zum Problem. Günstiger Wohnraum muss mehr und mehr teueren Neubauten weichen. Leute mit geringen Einkommen, die neu eine Wohnung brauchen, finden immer seltener eine. Und es trifft nicht nur Leute mit geringen Einkommen, auch der Mittelstand hat Mühe, wenn die Wohnung plötzlich 4000 Franken kostet.</p>
<p>Der Stadtrat hat diese negativen Begleiterscheinungen des Booms lange unterschätzt. Es ist erfreulich, dass er am Montag seine wohnbaupolitischen Grundsätze veröffentlich hat und zu erkennen gab, sich wieder mehr für bezahlbare Wohnungen einzusetzen.</p>
<p>Endlich möchte man sagen.</p>
<p>Wir GRÜNEN waren schon immer dran:</p>
<p>- für höhere Wohnraumanteile eingesetzt, z.B. im Maag-Areal und im Stadtraum-HB (heute Europa-Allee)</p>
<p>- für sozialen Wohnungsbau im Zollfreilager oder in der  Manegg</p>
<p>- für den Verkauf von städtischen Land ausschliesslich an soziale Wohnbauträger</p>
<p>- mit unserer Initiative &#8220;Bezahlbar und ökologisch wohnen&#8221; lanciert.</p>
<p>Keine Einzelmassnahme löst das Problem allein, da stimmen wir dem Stadtrat zu, aber alle leisten einen Beitrag und Chancen sind immer zu nutzen, nicht nur wenn es bequem ist.</p>
<p>Wohnen in Zürich darf nicht zum Luxusgut werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jositsch – besser für die Stadt</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2009/11/jositsch-%e2%80%93-besser-fur-die-stadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[1.11.2009 Am Sonntag abend im Razzia: das Streitgespräch Jositsch &#8211; Stocker. Ernst Stocker bemühte sich zwar ernsthaft, das zu sein, was seine Partei sonst von Herzen verachtet &#8211; ein netter Bürgerlicher. Bei den explosionsartig steigenden Mieten war dann aber fertig mit nett. Gegen den Markt sei nicht anzukommen und steigende Mietzinsen seien hinzunehmen. Auch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.11.2009 Am Sonntag abend im Razzia: das Streitgespräch <a href="http://jositsch.ch">Jositsch</a> &#8211; <a href="http://www.ernst-stocker.ch/">Stocker</a>. Ernst Stocker bemühte sich zwar ernsthaft, das zu sein, was seine Partei sonst von Herzen verachtet &#8211; ein netter Bürgerlicher. Bei den explosionsartig steigenden Mieten war dann aber fertig mit nett. Gegen den Markt sei nicht anzukommen und steigende Mietzinsen seien hinzunehmen. Auch mit einer Milliarde Franken könnte nichts ausgerichtet werden, meinte Ernst Stocker. Er hat offenbar keine Ahnung wieviele tausend Wohnungen Genossenschaften oder die Stiftung <a href="http://www.pwg.ch/java/intro.jsp">PWG</a> (oder die von den <a href="http://www.gruenezuerich.ch/politik/themen/initiative-bezahlbar-und-oekologisch-wohnen/">GRÜNEN initiierte neue Stiftung</a>) damit der Spekulation entziehen könnten. Dass Ernst Stocker im Kanton auch noch 1&#8217;300&#8217;000&#8217;000 Franken sparen will, aber nur Beispiele im Promille-Bereich nennen konnte, passt wie das Tüpfelchen auf&#8217;s i. Da war Daniel Jositsch schon viel handfester: Er machte anschaulich, welche Auswirkungen eine solche Einsparung hätte und er beschrieb detailliert, wie die Genossenschaften mehr günstige Wohnungen schaffen könnten. Aus städtischer Sicht besteht kein Zweifel &#8211; Daniel Jositsch ist die bessere Wahl.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützung durch die SP</title>
		<link>http://www.danielleupi.ch/2009/10/201/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leupi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[28.10.09. Einstimmig hat am Dienstagabend die Delegiertenversammlung der SP die Unterstützung der GRÜNEN Stadtratskandidaturen beschlossen. Für Ruth Genner und mich ein toller Vertrauensbeweis, für den wir uns bedanken möchten. Zeitgleich haben sich auch die GRÜNEN per Akklamation für die Unterstützung der vier SP-Kandidaten/innen entschieden. Als Sechser-Packet ziehen wir nun in den Wahlkampf, drei Bisherige und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.10.09. Einstimmig hat am Dienstagabend die Delegiertenversammlung der SP die Unterstützung der GRÜNEN Stadtratskandidaturen beschlossen. Für Ruth Genner und mich ein toller Vertrauensbeweis, für den wir uns bedanken möchten. Zeitgleich haben sich auch die GRÜNEN per Akklamation für die Unterstützung der vier SP-Kandidaten/innen entschieden. Als Sechser-Packet ziehen wir nun in den Wahlkampf, drei Bisherige und drei Neue. Ich finde, wir bieten einiges an Lebens- und Führungs-Erfahrung, viel Zürich-Kompetenz, aber auch Garantie für Innovation und lösungsorientierte Politik. Und während die Bürgerlichen mit nur einer Frau, aber sage und schreibe sieben Männer antreten, sind es bei GRÜNEN und SP ausgewogen drei Frauen und drei Männer.</p>
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-205" title="Die 6 KandidatInnen von SP und GRÜNEN" src="http://www.danielleupi.ch/wp-content/uploads/2009/10/20091027_6_KandidatInnen_11.jpg" alt="André Odermatt, Corine Mauch, Daniel Leupi, Claudia Nielsen, Ruth Genner und Martin Waser an der Mitgliederversammlung der GRÜNEN Stadt Zürich, 27.10.09." width="320" height="240" /><p class="wp-caption-text">André Odermatt, Corine Mauch, Daniel Leupi, Claudia Nielsen, Ruth Genner und Martin Waser an der Mitgliederversammlung der GRÜNEN Stadt Zürich, 27.10.09.</p></div>
<h2>Aktuell</h2>
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