Aktuell

«Drei Monate sind eine lange Zeit», sagt der, der weiss, dass er seit dem 17. Mai 2010 viel erfahren, viel erlebt und viel gelernt hat. «Drei Monate sind eine kurze Zeit», sagt der, der weiss, dass die Aufgabenvielfalt eines Betriebes mit 2'800 Mitarbeitenden und einem Budget von einer halben Milliarde Franken in 95 Tagen unmöglich zu überblicken ist. Da bleibt noch viel zu lernen. Trotzdem wage ich es, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Ich tue dies in Form eines Tagebuches.

19. August 2010 | What else?

Heute findet die Bilanz-Medienorientierung statt. Eine Bilanz nach 95 Tagen, die ich in Form eines Tagebuches vorgetragen habe. Ich habe einige Themen angeschnitten, aber längst nicht alle. Was werden die Medienvertreter/innen wissen wollen? Zum Beispiel

  • zum Taxigewerbe
  • zum Pier 7 oder
  • zur Wiedereinführung der Polizeistunde?

Ich bin gespannt! Bevor Sie losschiessen, möchte ich aber noch drei Dankesbekundungen aussprechen:

  • allen Mitarbeitenden des Polizeidepartements, die ihre Arbeit täglich nach bestem Wissen und Gewissen erledigen. unabhängig davon, ob der Vorsteher nun grüner, roter oder blauer Couleur ist,
  • meinem Stab, der in keiner Geschichte namentlich erwähnt wird, aber hinter jeder Geschichte steckt, und
  • Ihnen, dass Sie mir drei Monate gewährt haben, ohne täglich nach Statements zu fragen. Als Neuling im Amt ist man auf diese Schonzeit bitter angewiesen.